Wasserwacht.jpg
Wasserwacht-Falkenberg3.jpg
WasserwachtWasserwacht

Sie befinden sich hier:

  1. Ehrenamt
  2. Engagement
  3. Wasserwacht

DRK-Wasserwacht Lausitz

Ansprechpartner Wasserwacht Lausitz

Aron Trippner

Kreisleiter Wasserwacht & Ortsgruppenleiter
Wasserwacht Falkenberg

Tel.: 0151 40417230
kreisleiter-wasserwacht(at)drk-lausitz.de

 

Felix Lange

Ortsgruppenleiter
Wasserwacht Senftenberg

Tel.: 0152 58561592
f.lange(at)wasserwacht-sfb.de

Menschenleben retten, Schwimmer und Rettungsschwimmer jeden Alters ausbilden. Und das in Schwimmbädern, an Flüssen, in Seen sowie am Meer. Das sind die Kernaufgaben der ehrenamtlichen Mitglieder der DRK-Wasserwacht.

Die Wasserwacht ist die Wasserrettungsorganisation des Deutschen Roten Kreuzes. Wir springen ins kalte Wasser, reiten mit dem Boot jede Welle oder tauchen ab in die Tiefe. Wir sind professionell ausgebildet, hoch motiviert und ehrenamtlich immer zur Stelle, wenn wir gebraucht werden. Mit unserer Erfahrung, Kompetenz und spezialisierten Technik sorgen wir für Sicherheit – am, im und auf dem Wasser.

Und wir sind auch da, bevor wir gebraucht werden: um Gefahren vorzubeugen und Notfälle zu verhindern. Wir erklären, wie man sich am besten vor Gefahren am und im Wasser schützen kann und bilden Schwimmer und Rettungsschwimmer aus.

Zur DRK-Wasserwacht Lausitz gehören die DRK-Wasserwacht Falkenberg und die DRK-Wasserwacht Senftenberg.

  • Mitmachen

    Die Freiwilligen der Wasserwacht werden sorgfältig ausgebildet und haben zahlreiche Möglichkeiten, sich zum Wohl anderer einzubringen. Voraussetzung ist neben Teamgeist auch körperliche Fitness und Gesundheit. Dann steht einer künftigen Karriere als DRK-Rettungsschwimmer, Bootsführer oder Rettungstaucher nichts mehr im Wege.

    Beim DRK Lausitz hast du die Wahl, ob du dich bei der Wasserwacht Senftenberg oder Wasserwacht Falkenberg engagieren möchtest.

  • Die Schnelleinsatzgruppe

    Mit ihren Schnelleinsatzgruppen (SEG) ist die Wasserwacht Teil des Wasserrettungsdienstes in Deutschland. Sie werden bei Notfällen alarmiert und setzen sich ausschließlich aus speziell geschulten Wasserwachtmitgliedern zusammen. Am häufigsten kommen die SEGs zum Einsatz, um Menschen aus Gewässern oder aus dem Eis zu retten. Auch das Bergen von Toten und die Suche nach Vermissten gehört zu den Aufgaben, ebenso wie die Bergung von Fahrzeugen und Gegenständen.

  • Die Wasserwacht-Sommer-Tipps

    Sommer, Sonne, Sicherheit: Auch Badespaß und Strandvergnügen bergen so manches Risiko. Die Sommertipps der DRK-Wasserwacht geben nützliche Hinweise, wie Sie und Ihre Familie gut durch die schönste Zeit des Jahres kommen.

    Kein Sprung ins Ungewisse

    Mutsprünge von hohen Brücke oder Felsen in dunkle Gewässer haben oft schlimme Folgen. Die DRK-Wasserwacht warnt davor, in unbekannte Gewässer zu springen. Das Wasser ist vielleicht nicht tief genug oder Felsbrocken lauern unter der Oberfläche. Jedes Jahr gibt es dadurch Todesopfer oder leichtsinnige Badegäste landen im Rollstuhl.

    Insektenstich - so schützt man sich

    Beim Essen von süßen Sachen ist im Sommer besondere Vorsicht geboten: Schnell wird aus Versehen eine Biene oder Wespe verschluckt, die dann im Rachenraum zusticht. Wenn der Stich anschwillt, kann es zu einer Verengung der Luftröhre und damit zu Atemnot kommen. Auf jeden Fall sollte sofort der Notarzt informiert werden. Und dann muss man den Hals zum Beispiel mit einem nassen Handtuch kühlen, um die Schwellung zu lindern. Grundsätzlich sollte man sehr aufmerksam sein, bevor man einen Löffel Joghurt, ein Stück Melone oder Eis in den Mund steckt. Eltern sollten ihre Kinder nicht unbeobachtet essen lassen.

    Kein Sonnenbrand am Badestrand

    Besonders Kinder haben eine helle und empfindliche Haut. Die DRK-Wasserwacht rät: Kindern in der Sonne immer lange Kleidung anziehen. Notfalls reicht auch ein übergroßes T-Shirt der Eltern aus. Und besonders der Kopf und das Gesicht sollten vor Sonneneinstrahlung geschützt werden, zum Beispiel mit einer Schirmmütze. Generell gilt: Kinder immer gut eincremen, bevor es an den Strand geht. Aber auch Erwachsene sollten nur in Maßen Sonnenbaden und sich viel im Schatten aufhalten.

    Nackte Füße - blanke Gefahr

    Gerade an Baggerseen oder unbewachten Ufern liegen oft kaputte Flaschen oder andere spitze Gegenstände herum. Immer wieder treten Badegäste in Scherben. Ein Schnitt in der Fußsohle ist sehr schmerzhaft, daher rät die DRK-Wasserwacht, möglichst mit Badeschuhen ins Wasser zu gehen. Leichte Neoprenschuhe zum Beispiel schützen die Füße und stören auch nicht beim Schwimmen.

    Nass bringt Spaß

    Die DRK-Wasserwacht rät großen und kleinen Badefreunden, sich vor dem Sprung ins Wasser abzukühlen. Der Körper muss sich an den Temperaturwechsel gewöhnen können, damit der Kreislauf nicht zu sehr belastet wird. Auch sollte man nicht in einem Baggersee ohne Ausrüstung abtauchen. Ab einer bestimmten Tiefe hat das Wasser dort auch im Sommer nur eine Temperatur von vier Grad, die so genannte Sprungschicht. Der plötzliche Temperaturwechsel kann bis zum Kreislaufstillstand führen.

    Heißer Tee gegen klappernde Zähne

    Zu langer Aufenthalt im Wasser kann schnell zu einer Unterkühlung führen. Besonders Kinder vergessen beim Spielen im Wasser oft alles um sich herum und kühlen schnell aus. Darum sollte man darauf achten, dass Kinder sich zwischendurch immer wieder aufwärmen und trockene Sachen anziehen, rät die DRK-Wasserwacht. Aber auch Erwachsene sollten nach dem Schwimmen die nassen Badesachen wechseln.

  • Bade- und Eisregeln als Download

    Um im Sommer wie Winter Freude am, im und auf dem Wasser zu haben, sollten die Bade- und Eisregeln beachtet werden.